Spuren sichtbar machen – Das Projekt wirkt: Von der Dokumentation zum gelebten Umgang vor Ort

Was als digitale Dokumentation judenfeindlicher Objekte im Kreis Höxter begann und heute ganz NRW umfasst, wirkt zunehmend über den virtuellen Raum hinaus: spuren-sichtbar-machen.de wird zum Ausgangspunkt konkreter Bildungs- und Auseinandersetzungsprozesse.   Zwei Veranstaltungen im September 2026 zeigen dies besonders deutlich. In der Gemeinde St. Georg in Paderborn ging es am 16. September um den verschwundenen Kreuzweg und die antijüdischen Spuren in der christlichen Kunst. Anlass waren die Recherchen und Veröffentlichungen auf spuren-sichtbar-machen.de zu den inzwischen entfernten Kreuzwegbildern.   Eine Woche später, am 23. September, setzte sich die Gemeinde St. Margaretha in Paderborn-Dahl mit den judenfeindlichen Codes ihrer eigenen Kreuzwegbilder auseinander. Fachleute aus dem Erzbistum Paderborn, der Diakonie Paderborn-Höxter und dem Projekt spuren-sichtbar-machen.de begleiteten die Veranstaltungen.   Beide Beispiele zeigen: Die Dokumentation macht nicht nur judenfeindliche Darstellungen sichtbar, sondern stößt konkrete Prozesse vor Ort an. Das Projekt unterstützt inzwischen weitere Kirchengemeinden in NRW dabei, sich mit solchen Objekten auseinanderzusetzen und einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen zu entwickeln.   Hinsehen statt wegsehen, einordnen und gemeinsam Verantwortung übernehmen: Dafür bietet spuren-sichtbar-machen.de Dokumentation, fachliche Kontextualisierung und Beratung. spuren-sichtbar-machen.de ist ein Projekt der ada.kreis-höxter in Kooperation mit SABRA, ADIRA und RIAS-NRW. Die Beratungsstellen sind Teil des Kompetenzverbundes Antisemitismus im Netzwerk ada.nrw.

Wochen der Seelischen Gesundheit im Kreis Höxter

„Miteinander statt nebeneinander – Für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“    Im Oktober 2026 finden bundesweit die Wochen der Seelischen Gesundheit statt. Unter dem diesjährigen Motto „Miteinander statt nebeneinander – Für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“ soll auf die Bedeutung psychischer Gesundheit aufmerksam gemacht werden. Ziel der Aktionswochen ist es, psychische Erkrankungen zu enttabuisieren, Hilfsangebote bekannter zu machen und den gesellschaftlichen Austausch zu fördern.    Auch im Kreis Höxter hat sich ein Aktionsbündnis zusammengeschlossen und bietet vom 1. bis 31. Oktober 2026 ein vielfältiges, kostenfreies Veranstaltungsprogramm an. Die Angebote richten sich an Betroffene, Angehörige sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.    „Seelische Gesundheit geht uns alle an. Mit unserem Programm schaffen wir Räume für Information, Gespräche und Begegnungen. Wir möchten Betroffene, Angehörige und Interessierte ermutigen, sich zu informieren, Unterstützung in Anspruch zu nehmen und gemeinsam ein Zeichen gegen Stigmatisierung zu setzen“, so die Netzwerkmitglieder.    Das Programm greift unterschiedliche Aspekte der seelischen Gesundheit auf und verbindet Information, Austausch und praktische Erfahrungen. Fachvorträge und Gesprächsangebote informieren unter anderem über Depressionen in Partnerschaften, psychische Krisen am Arbeitsplatz sowie Selbsthilfeangebote für Angehörige. Ergänzt wird das Programm durch niedrigschwellige Mitmachangebote wie Waldbaden, einen HipHop-Workshop zur Stressbewältigung sowie gemeinsames Kochen. Auch ein Kinoabend mit anschließender Gesprächsrunde lädt dazu ein, sich mit dem Thema psychische Gesundheit auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungen finden in Bad Driburg, Höxter, Brakel und Warburg statt und werden von verschiedenen Netzwerkpartnern gestaltet.    Zu den Veranstaltern gehören unter anderem die Stiftung INTEG Bad Driburg, der Integrationsfachdienst Paderborn und Höxter (IFD), die REKON Lebenshilfe Höxter, die Diakonie Paderborn-Höxter e. V., der Kreis Höxter, Bethel regional sowie das Selbsthilfe-Büro und die EUTB des Paritätischen NRW und der LWL.  Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Teilweise ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.   Landrat Michael Stickeln unterstützt die Aktionswochen: „Psychische Erkrankungen gehören zu unserer Gesellschaft – und doch fällt es vielen Betroffenen noch immer schwer, offen darüber zu sprechen. Das muss sich ändern. Als Kreis Höxter unterstützen wir die Aktionswochen und die Kampagne der ‚Grünen Schleife‘, die auf das Thema seelische Gesundheit hinweist. Sie steht für Akzeptanz, Mut und die Bereitschaft hinzusehen statt wegzuschauen. Die Woche der Seelischen Gesundheit setzt genau dieses Zeichen: Sie schafft Aufmerksamkeit, baut Vorurteile ab und zeigt, dass Hilfe da ist. Ich danke allen Beteiligten für ihr großes Engagement und lade die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die vielfältigen Veranstaltungen zu nutzen und gemeinsam ein Zeichen für mehr Offenheit und weniger Stigmatisierung zu setzen“, so Stickeln.    Foto: Kreis Höxter   

Sozialverbände im Austausch mit Bundestagsabgeordnetem Herrn Haase.

Die Sozialverbände im Kreis Höxter haben sich in einem konstruktiven Austausch mit dem Bundestagsabgeordneten Herrn Haase über die geplante Sozialstaatsreform verständigt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Auswirkungen der Reform auf die Eingliederungshilfe sowie die Kinder- und Jugendhilfe. Die Vertreterinnen und Vertreter der Sozialträger machten deutlich, welche Veränderungen derzeit diskutiert werden und welche Folgen diese für die tägliche Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen und ihren Familien haben können. Gleichzeitig wurden die bereits heute bestehenden Herausforderungen in beiden Hilfesystemen geschildert – von steigenden Bedarfen über Fachkräftemangel bis hin zu komplexen gesetzlichen Vorgaben. Ein weiteres zentrales Thema war der Bürokratieabbau. Die Sozialverbände betonten, dass umfangreiche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben wertvolle Zeit und Ressourcen binden – Zeit, die in der direkten Unterstützung von Menschen dringend gebraucht wird. Der gemeinsame Wunsch ist, Verfahren zu vereinfachen und Hürden abzubauen, damit Hilfen schneller und unbürokratischer dort ankommen, wo sie benötigt werden. Zum Abschluss waren sich alle Gesprächspartner einig, dass eine Sozialstaatsreform nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie die Erfahrungen der Praxis einbezieht. Die Sozialverbände im Kreis Höxter bringen täglich ihre Expertise aus der Arbeit mit Betroffenen ein und möchten den Reformprozess weiterhin aktiv und konstruktiv begleiten. Ziel muss ein Sozialstaat sein, der wirksam unterstützt, Teilhabe ermöglicht und gleichzeitig die Arbeit der sozialen Dienste erleichtert.  

Neues Angebot Yoga-Kurs unterstützt werdende Mütter in Paderborn – jetzt anmelden

Wir bieten ab dem 22. Oktober 2026 einen besonderen Yoga-Kurs für Schwangere an. An sechs Donnerstagabenden erhalten werdende Mütter die Möglichkeit, sich bewusst Zeit für sich selbst und ihr ungeborenes Kind zu nehmen. Unter der Leitung von Marita Hölscher, Hebamme und erfahrene Yogalehrerin, stehen sanfte Bewegungsübungen, Atemtechniken und Entspannungseinheiten im Mittelpunkt. Ziel des Angebots ist es, die Körperwahrnehmung zu stärken, den Kreislauf zu fördern und die mentale Balance während der Schwangerschaft zu unterstützen. Schwangerschaft und die Vorbereitung auf die Geburt bringen viele körperliche und emotionale Veränderungen mit sich. Yoga kann dabei helfen, diesen Lebensabschnitt bewusster zu erleben und Momente der Ruhe in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig bietet der Kurs Raum für Austausch und Begegnung mit anderen werdenden Müttern. Der Kurs findet vom 22. Oktober bis zum 26. November 2026 jeweils donnerstags von 18:00 bis 19:00 Uhr in den Räumen der Diakonie Paderborn-Höxter statt (Friedrichstraße 15 in 33102 PB). Die Teilnahme ist kostenfrei. Matten und Decken werden von den Veranstaltern bereitgestellt. Kostenfreie Parkplätze stehen Ihnen hinter dem Gebäude zur Verfügung. Interessierte werden um eine verbindliche Anmeldung bis zum 16. Oktober 2026 gebeten: Tel. 05251 540 1835 oder skbpb@diakonie-pbhx.de.   Weitere Informationen sind telefonisch oder per E-Mail bei der Diakonie erhältlich.

10.000 Euro für die Krebsberatung: Förderverein unterstützt wichtige Arbeit der Diakonie

Über eine großzügige Spende in Höhe von 10.000 Euro kann sich die Krebsberatung der Diakonie Paderborn-Höxter freuen. Im Rahmen einer symbolischen Scheckübergabe überreichten Andreas und Brigitte Kaese den Betrag im Namen des Fördervereins Krebsberatung Paderborn an Annette von Portatius, Mitarbeiterin der Krebsberatung, sowie Vanessa Kamphemann, Vorstand der Diakonie-Paderborn-Höxter.   Mit der Spende möchte der Förderverein den Fortbestand der wichtigen Arbeit der Krebsberatung sichern und damit dazu beitragen, dass Menschen, die mit einer Krebserkrankung konfrontiert sind, auch weiterhin kompetente Sozialberatung und psychologische Begleitung erhalten.   Eine Krebserkrankung stellt Betroffene und ihre Angehörigen häufig vor große persönliche, soziale und finanzielle Herausforderungen. Die Krebsberatung der Diakonie bietet hier Unterstützung und Orientierung. In persönlichen Gesprächen oder Gruppenangeboten erhalten Ratsuchende Raum für ihre Sorgen und Fragen sowie Hilfe bei der Bewältigung der veränderten Lebenssituation.  

Sprachcafé auf dem Kaukenberg

Deutsch sprechen, neue Menschen kennenlernen und gemeinsam Zeit verbringen:  Jeden Donnerstag lädt das Sprachcafé im Begegnungsraum Regenbogen auf dem Kaukenberg dazu ein, in entspannter Atmosphäre Deutsch zu sprechen und die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Das Angebot richtet sich an alle Deutschlernenden mit Grundkenntnissen. Im Mittelpunkt stehen der gemeinsame Austausch, das praktische Anwenden der deutschen Sprache und die Begegnung miteinander. Das Sprachcafé findet jeden Donnerstag von 14:30 bis 16:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. 

Vier Stadtteile – Viele Wurzeln: Koffer erzählen persönliche Geschichten von Heimat, Herkunft und Flucht

Eine besondere Ausstellung bringt vom 2. bis 4. Oktober persönliche Erinnerungsstücke, Geschichten und Lebenswege von Menschen aus Lieth, Goldgrund, Kaukenberg und Springbach Höfe zusammen. Ein Koffer kann vieles sein: Reisegepäck, Erinnerung, Neuanfang – oder ein Stück Heimat, das man mitnimmt, wenn man seine vertraute Umgebung verlassen muss. Genau darum geht es bei der Ausstellung „Vier Stadtteile – Viele Wurzeln. Wir zeigen uns unsere Geschichte(n)“, die vom 2. bis 4. Oktober 2026 in der Friedrich-Spee-Gesamtschule zu sehen sein wird. Menschen aus den vier Stadtteilen Lieth, Goldgrund, Kaukenberg und Springbach Höfe erzählen darin ihre ganz persönlichen Geschichten anhand eines Koffers und ausgewählter Erinnerungsstücke. Fotos, Bücher, Kleidung, Gegenstände aus dem Alltag oder Dinge, die auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar wirken, können eine ganz besondere Bedeutung haben. Sie erzählen von Menschen, Orten und Lebensabschnitten, die mit den eigenen Wurzeln verbunden sind.  Manche Geschichten handeln von einem freiwilligen Neuanfang, andere von Abschied, Flucht und dem schwierigen Weg in eine neue Heimat.Was nimmt ein Mensch mit, wenn er seine Heimat verlassen muss? Was bleibt zurück? Und welche Erinnerungen begleiten ihn ein Leben lang? Diesen Fragen gibt die Ausstellung Raum. Die persönlichen Koffer machen dabei sichtbar, wie vielfältig die Lebensgeschichten der Menschen sind, die heute in den vier Stadtteilen leben.Die Idee zur Ausstellung entstand aus dem Wunsch, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Lieth, Goldgrund, Kaukenberg und Springbach Höfe sind junge und vielfältige Stadtteile, in denen Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammenleben. Die Ausstellung möchte diese Vielfalt nicht nur zeigen, sondern dazu einladen, neugierig aufeinander zu werden. „Wir zeigen uns unsere Geschichte(n)“ bedeutet deshalb mehr als eine Ausstellung persönlicher Gegenstände. Es geht darum, einander kennenzulernen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Unterschiede besser zu verstehen. Die Geschichten der einzelnen Menschen werden dabei zu Brücken zwischen Nachbarinnen und Nachbarn. Organisiert wird die Ausstellung von der Diakonie Paderborn-Höxter, dem Lieth-Forum und der Kaukenberg-Gemeinschaft.  Die Ausstellung ist für alle Interessierten geöffnet.  Eine besondere Gelegenheit bietet bereits die Eröffnung am Freitag, 2. Oktober, um 18.00 Uhr.  Neben der offiziellen Begrüßung gibt es einen Auftritt des Chors KlangKult. Am Samstag, 3. Oktober, kann die Ausstellung von 11.00 bis 18.00 Uhr besucht werden.  Am Sonntag, 4. Oktober, ist sie ebenfalls von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Um 16.00 Uhr findet der offizielle Abschluss mit einem Konzert des syrischen Pianisten Aeham Ahmad statt. Der Eintritt ist frei. Vielleicht erzählt einer der Koffer eine Geschichte, die Sie überrascht. Vielleicht erinnert Sie ein Gegenstand an Ihre eigene Geschichte. Oder vielleicht kommen Sie einfach vorbei, um die Menschen kennenzulernen, die heute gemeinsam in unseren vier Stadtteilen leben. Die Ausstellung lädt dazu ein, hinzuschauen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Veränderung im Verwaltungsrat – Neuer Vorsitz für den Übergang

Mit dem Ausscheiden von Superintendent Volker Neuhoff in den Ruhestand endet auch seine Tätigkeit als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. Vorstand Vanessa Kamphemann bedankt sich herzlich bei Superintendent Volker Neuhoff für die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit. In seiner Funktion als Vorsitzender des Verwaltungsrates hat er die Arbeit der Diakonie begleitet, unterstützt und wichtige Entwicklungen mitgestaltet. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm persönlich alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen. Bis zur Neubesetzung der Superintendentenstelle wird Synodalasessor Gunnar Wirth die Aufgaben kommissarisch übernehmen und damit auch den Vorsitz im Verwaltungsrat der Diakonie wahrnehmen. Damit ist eine verlässliche Kontinuität in der Übergangszeit gewährleistet. Vorstand Vanessa Kamphemann freut sich auf eine gute, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. 

Sie wissen gerade nicht weiter? Wir sind für Sie da.

Das Leben stellt uns manchmal vor Herausforderungen, mit denen wir nicht alleine zurechtkommen. Finanzielle Sorgen, Probleme in der Partnerschaft, eine Schwangerschaft, eine schwere Erkrankung oder persönliche und soziale Schwierigkeiten können sehr belastend sein.   Unsere Beratungsstelle der Diakonie in Paderborn bietet Ihnen Unterstützung, wenn Sie jemanden brauchen, der zuhört, Orientierung gibt und gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen sucht.   Unsere kompetenten und erfahrenen Fachkräfte nehmen sich Zeit für Ihre Anliegen. Dabei steht für uns der Mensch mit seiner persönlichen Situation im Mittelpunkt vertraulich, wertschätzend und auf Augenhöhe. Wir beraten Sie unter anderem in folgenden Bereichen:   💙 Schuldner- und InsolvenzberatungWenn Schulden, finanzielle Probleme oder Sorgen um die eigene wirtschaftliche Situation Sie belasten, unterstützen wir Sie dabei, Ihre Situation zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln.   🤰 SchwangerenberatungWir begleiten Sie bei Fragen und Unsicherheiten rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Ihrem Kind und informieren Sie über mögliche Unterstützungen.   ❤️ PaarberatungWenn es in der Beziehung Konflikte gibt, Gespräche immer schwieriger werden oder Sie als Paar nicht mehr weiterkommen, kann professionelle Beratung neue Wege eröffnen.   🎗️ KrebsberatungEine Krebserkrankung verändert vieles. Wir sind für Betroffene und Angehörige da, hören zu und helfen dabei, mit den persönlichen und sozialen Herausforderungen umzugehen.   🤝 SozialberatungSie haben Fragen zu Ihrer persönlichen Lebenssituation, zu finanziellen oder sozialen Problemen oder wissen nicht, welche Unterstützung Ihnen zusteht? Gemeinsam schauen wir, was Ihnen helfen kann und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.   Sie müssen nicht warten, bis aus einem Problem eine große Krise wird. Holen Sie sich Unterstützung – frühzeitig und unkompliziert.Unsere Beratungsangebote stehen Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen offen.   🕐 Nutzen Sie unsere offene Sprechstundeoder 📅 vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin. 📞 05251 540 18 40  / empfang@diakonie-pbhx.de    Wir hören zu. Wir beraten. Wir begleiten. 👉 Melden Sie sich gerne bei uns – der erste Schritt ist oft leichter, als man denkt.  

Wenn jeder Atem zählt – Fachvortrag der Krebsberatung

Unsere  Krebsberatungsstelle  lädt am Mittwoch, den 07.10.2026 von 15 Uhr bis 16:30 Uhr zu einem Vortrag mit Herrn Dr. Med. Guido Scholz und Dr. Med. Andreas Zaruchas vom Christlichen Klinikum Paderborn, in die Friedrichstraße 15 in Paderborn, zum Thema Lungenkrebs ein.   Lungenkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Eine Krebserkrankung kann das ganze Leben durcheinander rütteln. Unsicherheit und viele Fragen prasseln auf die Betroffenen und Angehörige ein.   Herr Dr. Scholz und Dr. Zaruchas sind die Chefärzte der Thoraxchirurgie und Leitung des Lungenkrebszentrums am Christlichen Klinikum Paderborn. Sie möchten an diesem Nachmittag Informationen rund um das Thema Lungenkrebs geben.   In diesem Vortrag gibt es Informationen über die Möglichkeiten der Vorsorge und Prävention. Welche Symptome können auf eine Lungenkrebserkrankung hinweisen? Was kann ich selbst zur Vorbeugung machen? Wenn ich aber erkrankt bin, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?  Welche Nachsorgemaßnahme hilft mir nach Beendigung der Therapie? Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Vortrag eingeladen.   Der Vortrag ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. Krebsberatungsstelle / Friedrichstraße 15 / 33102 Paderborn krebsberatung@diakonie-pbhx.de    Tel: 05251 540 18 41  

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