Friedhofscafé Plauderzeit in Delbrück – Start am 5. Mai 2026

Beim Planungstreffen der Plauderzeit wurde deutlich: Das Projekt ist ein voller Erfolg. Insgesamt 10 Ehrenamtliche starten gemeinsam das neue Angebot „Friedhofscafé Plauderzeit“ in Delbrück. 📍 Ab dem 5. Mai findet die Plauderzeit jeden ersten Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr auf dem Friedhof in Delbrück am Haupteingang statt.  Bei einer Tasse Kaffee gibt es Raum für Gespräche, Begegnung und gemeinsames Innehalten. Herzliche Einladung an alle, vorbeizukommen. Auch wer sich noch ehrenamtlich einbringen möchte, ist herzlich willkommen oder kann sich unter ehrenamt@diakonie-pbhx.de 05251 540 18 40 melden.  Die Ev. Kirchengemeinde in Delbrück und wir als Diakonie möchten nah bei den Menschen sein und neue Orte der Begegnung schaffen.  Gerade der Friedhof ist oft mehr als ein Ort der Trauer – er kann auch ein Treffpunkt sein, besonders für Alleinstehende.  Mit der Plauderzeit wird hier bewusst Raum für Austausch und Gemeinschaft geboten. Hinweis; das Angebot richtet sich an alle Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. 

„Soziales Paderborn von morgen“- AGW im Gespräch mit dem Bürgermeister

Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände suchte im Rahmen eines gemeinsamen Gesprächs den Austausch mit dem Bürgermeister der Stadt Paderborn, der Sozialdezernentin sowie dem Leiter des Sozialamtes. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das soziale Paderborn angesichts aktueller Herausforderungen und zukünftiger Entwicklungen nachhaltig gestaltet werden kann.   Ein zentrales Thema war die Haushaltssicherung und die damit verbundenen Sparzwänge. Alle Beteiligten waren sich einig, dass notwendige Konsolidierungsmaßnahmen nicht zulasten der sozialen Infrastruktur gehen dürfen.   Die Wohlfahrtsverbände betonten ihre wichtige Rolle als verlässliche Partner der Stadt, insbesondere in Zeiten knapper Kassen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur sozialen Stabilität und tragen maßgeblich dazu bei, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern.   Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der zukünftigen Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen Stadt und freien Trägern. Dabei wurde deutlich, dass eine enge und vertrauensvolle Kooperation unerlässlich ist, um den vielfältigen Bedarfen der Bevölkerung gerecht zu werden. Die Vielfalt der sozialen Träger in Paderborn wurde als große Stärke hervorgehoben, die es zu erhalten und weiterzuentwickeln gilt.   Mit Blick auf den demografischen Wandel wurde betont, dass sich die sozialen Angebote an veränderte Lebensrealitäten anpassen müssen. Dabei geht es nicht nur um die Unterstützung von Menschen in prekären Lebenslagen, sondern um die Berücksichtigung aller Zielgruppen – von Kindern und Familien über Erwerbstätige bis hin zu älteren Menschen.   Abschließend bestand Einigkeit darüber, dass das „soziale Paderborn von morgen“ nur gemeinsam gestaltet werden kann. Die Wohlfahrtsverbände spielen dabei eine zentrale Rolle als Brücke zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft. Ihr Engagement und ihre Expertise sind unverzichtbar, um auch künftig eine lebenswerte und solidarische Stadt für alle Menschen zu gewährleisten.  

Trauer um Ingbert Koppermann

Ingbert Koppermann, ehemaliger Geschäftsführer und Vorstand der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. und ehemaliges Mitglied im Verwaltungsrat der Diakonie, ist am 24. März 2026 im Alter von 80 Jahren gestorben.   Von September 2012 bis Februar 2014 war Ingbert Koppermann ehrenamtliches Mitglied im Verwaltungsrat der Diakonie.   Von März 2014 bis März 2016 übernahm er, nach langem Berufsleben an anderer Stelle eigentlich schon im Ruhestand, hauptamtlich die Position des Geschäftsführers und Vorstands der Diakonie. Anschließend kehrte er als Mitglied in den Verwaltungsrat zurück, aus dem er im Oktober 2017 verabschiedet wurde.   In den zwei Jahren seiner Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand der Diakonie hat Ingbert Koppermann in einer schwierigen Zeit viel für die Diakonie erreicht und bleibende Spuren hinterlassen. Durch eine neue Aufgabenverteilung und neue Beratungsangebote hat er wesentliche Grundsteine für die weitere Arbeit des Wohlfahrtsverbandes der Evangelischen Kirche gelegt.   Die Tätigkeit von Ingbert Koppermann als Vorstand und Mitglied im Verwaltungsrat sei geprägt gewesen von dem Ziel, die Diakonie gut für die Zukunft aufzustellen. Mit seiner ruhigen, klaren Art und seiner Offenheit habe er auch bei den Mitarbeitenden Vertrauen geschaffen, betonen Superintendent Volker Neuhoff, Vorsitzender des Verwaltungsrates, und Vanessa Kamphemann, Geschäftsführung und Vorstand der Diakonie.  

Neuer Hilfepunkt für Kinder in Paderborn – Geschäftsstelle der Diakonie wird Anlaufstelle.

Ein wichtiger Schritt für mehr Kinderschutz und Unterstützung im Alltag: Unsere Geschäftsstelle  im Kreis Paderborn ist ab sofort offizieller „Hilfepunkt für Kinder“.   Damit erweitert sich das Netzwerk sicherer Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche in der Region.   Hilfepunkte sind Orte, an die sich Kinder in Notsituationen unkompliziert wenden können – etwa wenn sie sich verlaufen haben, bedroht fühlen oder Hilfe benötigen.   Die teilnehmenden Einrichtungen sind durch ein gut sichtbares Zeichen gekennzeichnet und bieten schnelle, unbürokratische Unterstützung. „Kinder brauchen verlässliche Orte, an denen sie sich sicher fühlen können“, erklärt Vanessa Kamphemann, Vorstand der Diakonie „Mit der Einrichtung des Hilfepunkts möchten wir dazu beitragen, dass Kinder in Paderborn jederzeit wissen: Hier wird mir geholfen.“ Die Mitarbeitenden der Diakonie wurden entsprechend sensibilisiert und stehen bereit, um Kindern in schwierigen Situationen zur Seite zu stehen – sei es durch das Kontaktieren der Eltern, das Hinzuziehen von Hilfe oder einfach durch einen geschützten Raum. Das Projekt der Hilfepunkte lebt von einem starken Netzwerk aus sozialen Einrichtungen, Geschäften und Institutionen, die gemeinsam Verantwortung für das Wohl von Kindern übernehmen. Interessierte Einrichtungen im Kreis Paderborn sind eingeladen, sich dem Hilfepunkt-System anzuschließen und so ein sichtbares Zeichen für Kinderschutz und Zivilcourage zu setzen!     

Austausch zwischen Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände und dem Kreis Paderborn: Gemeinsam Lösungen für die soziale Infrastruktur entwickeln.

Im Rahmen eines konstruktiven Austauschs traf sich die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände mit Landrat Christoph Rüther und Dezernent Dr. André Brandt vom Kreis Paderborn, um aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der sozialen Infrastruktur zu diskutieren.   Die Wohlfahrtsverbände betonten dabei ihre zentrale Rolle als unverzichtbare Akteure für das soziale Miteinander in der Region.   Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die vielfältigen Angebote der Verbände, die einen entscheidenden Beitrag zur Unterstützung von Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen leisten. Einigkeit bestand darüber, dass ein kontinuierlicher Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Trägern notwendig ist, um diese wichtige Arbeit langfristig zu sichern.   Zugleich wurde deutlich, dass die derzeitige Finanzierungssituation sowohl die Verbände als auch die Kommunen vor große Herausforderungen stellt. Insbesondere bei Förderprogrammen von Land und Bund müssen die Träger häufig erhebliche Eigenanteile aufbringen. Diese konnten in der Vergangenheit vielfach nur durch zusätzliche Unterstützung von Kreis und Kommunen gedeckt werden.   „Die Wohlfahrtsverbände sind tragende Säulen unserer sozialen Infrastruktur. Ohne ihr Engagement wäre vieles in unserer Gesellschaft nicht leistbar. Umso wichtiger ist es, gemeinsam tragfähige Lösungen für die aktuellen finanziellen Herausforderungen zu entwickeln“, betonte Landrat Rüther.   Auch Vanessa Kamphemann (Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände) unterstrich die Dringlichkeit: „Unsere Angebote sind vielfältig und erreichen tagtäglich viele verschiedene Menschen/Zielgruppen, die Unterstützung benötigen. Doch die finanzielle Lage ist angespannt. Wir müssen gemeinsam mit Politik und Verwaltung Wege finden, um diese wichtige Arbeit auch in Zukunft verlässlich fortführen zu können.“   Ein zentrales Anliegen des Treffens war es daher, im Gespräch zu bleiben und konkrete Lösungsansätze zu entwickeln.                Darüber hinaus richteten die Beteiligten eine klare Botschaft an Land und Bund: Kommunen dürfen bei der Finanzierung sozialer Aufgaben nicht allein gelassen werden. Eine auskömmliche und verlässliche Finanzierung ist entscheidend, um die soziale Infrastruktur nachhaltig zu sichern.   Abschließend wurde die Bedeutung des Subsidiaritätsprinzips hervorgehoben, das seit jeher ein wesentlicher Faktor für das Funktionieren der Gesellschaft ist. Die enge Zusammenarbeit zwischen staatlichen Ebenen und freien Trägern bildet die Grundlage dafür, Hilfe effektiv und nah an den Menschen zu leisten. Gemeinsam gilt es nun, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu gestalten – für ein starkes soziales Miteinander im Kreis Paderborn.  

Neue Gesichter am Kaukenberg

Auf dem Kaukenberg ist in den vergangenen Wochen frischer Wind eingezogen: Gleich zwei neue Mitarbeitende bereichern seit März die Arbeit im Quartier und schaffen neue Anlaufstellen für unterschiedliche Generationen. Seit dem 1. März ist Nicole Klosa in der Anlaufstelle Regenbogen tätig. Als Sozialarbeiterin bringt sie nicht nur fachliche Kompetenz mit, sondern vor allem viel Herz für Kinder und Jugendliche. Ihr Anliegen ist es, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen und einfach sie selbst sein können. Dafür gibt es nun feste Angebote: Der Jugendtreff findet montags, mittwochs und freitags jeweils von 18.00 bis 21.00 Uhr statt und lädt zum Austausch, Ausprobieren und Zusammensein ein.  Darüber hinaus bietet Nicole Klosa donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr eine offene Sprechstunde an. Ebenfalls donnerstags trifft sich von 16:15 bis 18.00 Uhr die Kindergruppe. Auch in der Quartiersarbeit gibt es eine neue Ansprechperson: Seit Mitte März ist Michael Franke für uns auf dem Kaukenberg tätig und übernimmt derzeit die Vertretung für Karin Kleineberg.  Mit seinem Hintergrund in Politik- und Sozialwissenschaften sowie seinem ehrenamtlichen Engagement als Vorsitzender eines Skatevereins bringt er vielfältige Erfahrungen mit. Sein besonderes Anliegen ist es, Gemeinschaft zu stärken, Teilhabe zu ermöglichen und demokratisches Miteinander im Alltag erlebbar zu machen. Ein wichtiger Baustein seiner Arbeit ist die offene Bürger-Sprechzeit montags von 10.00 bis 13.00 Uhr.  Die Bürgersprechstunde der Quartiersarbeit richtet sich an alle Menschen im Stadtteil: Anwohnerinnen und Anwohner, Engagierte, Vereine oder Interessierte mit Fragen, Ideen oder Unterstützungsbedarf. Sie bietet Raum für Austausch, Beratung und neue Impulse aus dem Quartier.  Ergänzt wird dieses Angebot durch verschiedene kostenfreie Aktivitäten im Begegnungsraum, die von Montag bis Donnerstag stattfinden und Raum für Begegnung und Austausch schaffen.  Beide Mitarbeitende freuen sich darauf, viele Menschen kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Leben auf dem Kaukenberg aktiv zu gestalten. Kontaktdaten klosa@diakonie-pbhx.de   0160 6603 461franke@diakonie-pbhx.de 0176 2044 5067  

Gesprächskreis der Krebsberatung – Jetzt Termin vormerken!

Gesprächskreis der Krebsberatung in Paderborn – Raum für Austausch, Mut und Hoffnung🙏❣️ Eine Krebsdiagnose verändert das Leben – für Betroffene ebenso wie für Angehörige. Oft bleiben Fragen, Sorgen und Gefühle, für die im Alltag kaum Platz ist.  Genau hier setzt unser Gesprächskreis an. Am 13. April in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr laden wir herzlich in unsere Geschäftsstelle in Paderborn (Friedrichstraße 15) ein. Weitere Termine:04.05. und 01.06.2026  In geschützter Atmosphäre entsteht Raum für ehrliche Gespräche, gegenseitiges Zuhören und das Gefühl, nicht allein zu sein. Jeder ist willkommen – das Gespräch mit anderen kann entlasten, stärken und neue Perspektiven eröffnen. 📍Kontakt:Petra Grunwald-Drobner (Psychoonkologin) leitet den Gesprächskreis 📲 05251 540 18 41💻 krebsberatung@diakonie-pbhx.de  

Echte Geschichten, echte Hilfe – Ein Blick hinter die Kulissen der Bahnhofsmission Paderborn

Die Bahnhofsmission Paderborn ist für viele Menschen eine unverzichtbare Anlaufstelle – mitten im Alltag, direkt am Puls der Gesellschaft. Ob akute Notsituationen, ein offenes Ohr oder ganz praktische Unterstützung: Die Mitarbeitenden leisten jeden Tag wertvolle Hilfe für Reisende, Wohnungslose, ältere Menschen und alle, die kurzfristig Unterstützung benötigen. Auch in Paderborn zeigt sich, wie breit und bedeutend dieses Engagement ist. Die ökumenisch getragene Bahnhofsmission wird von IN VIA als Träger mitverantwortet und steht für gelebte Nächstenliebe, unabhängig von Herkunft, Religion oder Lebenssituation. Der neue Film gibt eindrucksvolle Einblicke in diese vielfältige Arbeit. Er zeigt die Menschen hinter der Bahnhofsmission, ihre Motivation und die bewegenden Begegnungen im Alltag. Dabei wird deutlich, wie wichtig niedrigschwellige Hilfsangebote sind – und wie viel sie bewirken können…. Schau selbst 🙂 👉 Zum Film (Instagram) Mit ihrem Engagement ist die Bahnhofsmission ein fester Bestandteil sozialer Arbeit in unserer Gesellschaft – und ein Ort, an dem Menschlichkeit jeden Tag sichtbar wird. (Hinweis: Der Film wurde gefördert vom Land NRW)   

Friedhofscafé „Plauderzeit“ startet in Schloss Neuhaus in die dritte Runde

In Zusammenarbeit mit der Ev. Kirchengemeinde Schloss Neuhaus gehen wir mit unserem Friedhofscafé „Plauderzeit“ in die dritte Runde.  Nach zwei erfolgreichen Jahren wird das offene Begegnungsangebot auch in diesem Jahr fortgesetzt.  Von Mai bis Oktober lädt das Friedhofscafé an jedem ersten Mittwoch im Monat jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr zum Verweilen, Austauschen und Innehalten ein.  Das Café findet unter einem Pavillon direkt auf dem Friedhof statt und bietet in geschützter, ruhiger Atmosphäre Raum für Gespräche, Erinnerungen und Begegnungen. Eingeladen sind alle – unabhängig davon, ob sie ein Grab besuchen, einen Spaziergang machen oder einfach Gesellschaft suchen. „Wir erleben immer wieder, wie wichtig niederschwellige Begegnungsorte sind – gerade auch auf dem Friedhof.  Auch Pfarrer Oliver Peters von der Ev. Kirchengemeinde Schloß Neuhaus unterstreicht die Bedeutung des Angebots: „Der Friedhof ist nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch ein Ort der Erinnerung und der Hoffnung. Mit dem Friedhofscafé schaffen wir einen Raum, in dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen können.“ Für die neue Saison werden noch engagierte Ehrenamtliche gesucht, die das Projekt unterstützen möchten.  Willkommen sind Menschen jeden Alters und jeder Konfession.  Wer Freude am Zuhören, an Gesprächen und an einem offenen Miteinander hat, ist herzlich eingeladen mitzumachen. ‼️Das Erste Vorbereitungstreffen findet am 15.04.2026 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Schloß Neuhaus (Bielefelder Str. 20 in 33104 Paderborn) statt.   Kontakt 💻  ehrenamt@diakonie-pbhx.de 📲  05251 540 18 40  

Fachvortrag „Zwischen Bildschirm und Wirklichkeit – Kinder stark machen“

Die digitale Welt ist längst ein fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen.  Smartphones, Social Media und Gaming bieten Chancen zur Vernetzung, Unterhaltung und Bildung – gleichzeitig bergen sie auch Risiken. Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder sozialer Rückzug können erste Warnsignale sein. Im Rahmen eines Fachvortrags der Suchtberatung der Diakonie in Zusammenarbeit mit dem Kreis Höxter werden diese Themen praxisnah beleuchtet.  Im Mittelpunkt steht die Frage:  Wie können wir junge Menschen stärken, damit sie einen gesunden Umgang mit digitalen Medien entwickeln? 📍 Wann?   22. April 2026 15.00 bis 17.00 Uhr 📍 Wo? Kreishaus Höxter / Moltkestr 12  Anmeldung Diakonie Paderborn-Höxter e.V.Suchtberatung / Benjamin Lang (Suchttherapeut)💻 lang@diakonie-pbhx.de 📲 05271 2204  Der Vortrag zeigt typische Verhaltensindikatoren auf, die auf eine mögliche Medienabhängigkeit hinweisen können, und gibt Eltern, pädagogischen Fachkräften sowie Interessierten hilfreiche Impulse für den Alltag.  Neben fundierten Informationen bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und Fragen. Ziel ist es, frühzeitig zu sensibilisieren, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen – zwischen Bildschirm und Wirklichkeit. 💻🎮🕹🖥📱 

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