Expertinnen der Diakonie im Schul-Podcast Diemeltalk

Suchterkrankungen im Fokus Im Rahmen des Schul-Podcasts Diemeltalk bekamen Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, zwei Expertinnen der Sucht- und Drogenberatung Warburg mit ihren Fragen zum Thema „Wie entstehen Süchte?“ zu konfrontieren. Svenja Schimmeyer und Ynes Engelke von der Diakonie Paderborn Höxter e.V. standen Rede und Antwort und lieferten wertvolle Einblicke in die Mechanismen und Hintergründe von Abhängigkeitserkrankungen. Der Podcast ist Teil eines besonderen Kooperationsprojekts zwischen der Sekundarschule Warburg und dem Johann-Conrad-Schlaun-Berufskolleg. Die aktuelle Folge wurde von Maksymilian Galek und Matvej Blumenstein, zwei engagierten Schülern der 9. Klasse der Sekundarschule Warburg inhaltlich vorbereitet und technisch begleitet. Mit ihrer offenen und verständlichen Art gelang es Schimmeyer und Engelke, komplexe Zusammenhänge rund um das Thema Abhängigkeit altersgerecht aufzubereiten und dabei sowohl biologische als auch psychische und soziale Faktoren in den Blick zu nehmen. Ziel des Gesprächs war es, Jugendlichen frühzeitig ein Bewusstsein für mögliche Risiken zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Hilfsangebote im Ernstfall zur Verfügung stehen. Der Diemeltalk ist auf Spotify abrufbar und richtet sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler, sondern auch an Eltern, Lehrkräfte und alle Interessierten, die sich mit dem Thema Abhängigkeitserkrankungen auseinandersetzten möchten.

Sucht- und Drogenberatung im Kreis Höxter wird neu organisiert

Caritas, Diakonie und Kreis Höxter entwickeln bedarfsgerechteres Konzept Sucht hat viele Formen, viele Ursachen und betrifft viele Menschen – auch im Kreis Höxter. Um Betroffenen zu helfen, gibt es ein engmaschiges Netz an Beratungsmöglichkeiten. Um diese Angebote im Bereich Sucht- und Drogenberatung im Kreisgebiet bedarfsgerechter und wohnortnäher zu gestalten, möchten die Diakonie und die Caritas – in engem Austausch mit dem Kreis Höxter – künftig noch enger zusammenarbeiten.„Wir möchten sicherstellen, dass Menschen, die Hilfe suchen, schnell und unkompliziert Unterstützung erhalten“, erklärt Kreisdirektorin Manuela Kupsch. „Dazu brauchen wir eine klare Organisation und enge Zusammenarbeit zwischen den Trägern.“Bei einem ersten „Qualitätsdialog“, zu dem der Kreis Höxter eingeladen hatte, wurde nun eine optimierte Angebotsstruktur entwickelt, die die Bedürfnisse sowohl von Betroffenen als auch von Angehörigen stärker berücksichtigt. So werden mehrere Außensprechstunden an verschiedenen Orten im Kreisgebiet eingerichtet, um die Erreichbarkeit der Beratungsangebote weiter zu verbessern.Menschen mit Anliegen rund um Sucht, Drogenkonsum oder Abhängigkeitserkrankungen können sich künftig direkt und auch anonym sowohl an die Diakonie als auch an die Caritas wenden. Termine können unkompliziert vereinbart werden – auf Wunsch anonym.

Schülerinnen sammeln für Schulmaterialienkammer Paderborn

Schülerinnen der Realschule St. Michael sammeln für unsere  Schulmaterialienkammer  Paderborn!    Die Schülerinnen der Klasse R9a der Realschule St. Michael haben gezeigt, dass soziales Engagement nicht nur wichtig, sondern auch richtig ansteckend sein kann. Im Rahmen eines Projekts, das an der Schule von Schulseelsorgerin Frau Schmidt betreut wird, stellten sie ihr Vorhaben in den einzelnen Klassen vor – und motivierten ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zum Spenden.   Dank dieser tatkräftigen Initiative kamen zahlreiche Schulmaterialien zusammen – von Heften über Stifte bis hin zu Rucksäcken und Taschen. Die gesammelten Materialien kommen der Schulmaterialienkammer der Diakonie Paderborn-Höxter zugute, die Familien unterstützt, denen es schwerfällt, den nötigen Schulbedarf zu finanzieren.Nicole Vogt, die Leiterin der Schulmaterialienkammer, zeigte sich begeistert vom Engagement der Schülerinnen: „So eine tolle Aktion mit Herz und jeder Menge Einsatzfreude, das kann man sich nur wünschen, wenn´s ums Helfen geht.“   Auch Passanten, die zufällig vorbeikamen, halfen mit: Sie machten nicht nur ein Gruppenfoto, sondern spendeten auch spontan einen kleinen Betrag für die Schulmaterialienkammer.   Und es geht weiter: Zum Fest des heiligen Pierre Fourier ist bereits die nächste Aktion geplant.   Außerdem steht ein Besuch bei der Schulmaterialienkammer auf dem Programm – damit die Schülerinnen sehen können, wo ihre Spenden ankommen. Darüber hinaus werden engagierte Nachfolgerinnen gesucht, die das Projekt mit frischem Schwung weiterführen.   Ein wunderbares Beispiel für Verantwortungsbewusstsein, Solidarität und Engagement an der Realschule St. Michael!

Bulli für den Mittagstisch Warburg wieder im Einsatz!

Diakonie dankt für Spenden!  Über 2.500 Euro Spenden ermöglichen Reparatur und neues Erscheinungsbild1   Mit großer Dankbarkeit blickt die Diakonie Paderborn Höxter e.V, Standort Warburg auf die Unterstützung aus der Bevölkerung: Dank zahlreicher Spenden in Höhe von über 2.500 Euro konnte der Bulli des Mittagstischs umfassend repariert und neugestaltet werden. Zwar reichte die Summe nicht für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs, doch die notwendige Instandsetzung und ein frisches Erscheinungsbild – inklusive neuer Folierung – konnten erfolgreich umgesetzt werden.   „Unser Bulli ist für den Mittagstisch Warburg unverzichtbar – er bringt nicht nur Lebensmittel, sondern auch ein Stück Verlässlichkeit zu den Menschen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ihn dank der Spenden wieder sicher und sichtbar im Einsatz haben“, sagt Vanessa Kamphemann, Vorstand der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.    Der Mittagstisch versorgt regelmäßig Menschen in schwierigen Lebenslagen mit einer warmen Mahlzeit. Der Bulli spielt dabei eine zentrale Rolle, etwa beim Transport und einsammeln von Lebensmitteln.   Die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. Standort Warburg bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die dieses Projekt mit ihrer Spende unterstützt haben.   Die große Hilfsbereitschaft zeigt, wie sehr den Menschen in unserer Stadt das Miteinander am Herzen liegt! Weitere Spendengelder sind herzlich willkommen

Schulmaterialienkammer Paderborn öffnet in den Sommerferien

Schulmaterialienkammer Paderborn öffnet wieder zum Schuljahreswechsel!   Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, und viele Familien stehen vor der Herausforderung, neue Schulmaterialien für ihre Kinder zu beschaffen. Wir unterstützen dabei mit unserer Schulmaterialienkammer und bietet gezielte Hilfe für Paderborner Familien mit geringem Einkommen.   Damit jedes Kind gut ausgestattet ins neue Schuljahr starten kann, stellt die Schulmaterialienkammer kostenlos Schulmaterialien bereit – individuell abgestimmt auf die jeweilige Klasse und die Schule.Wichtige Termine zur Anmeldung !!   Am 03. Juli 2025 können Kinder angemeldet werden, die im kommenden Schuljahr in die 1. oder 5. Klasse eingeschult werden. Eine Anmeldung von Geschwisterkindern ist an diesem Tag ebenfalls möglich.   Der Termin zur Anmeldung für alle Jahrgangsstufen ist der 31. Juli 2025.   Die Anmeldung erfolgt persönlich im Lukas-Gemeindezentrum, Am Laugrund 5 in 33098 Paderborn.   An beiden Anmeldetagen ist die Schulmaterialienkammer von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet!   Für die Anmeldung reicht ein Ausweisdokument. Materialliste und Leistungsnachweise werden erst bei der Abholung benötigt. Neben Heften, Stiften und anderen Schulmaterialien steht zu den Öffnungszeiten auch eine große Auswahl an Schultornistern, Rucksäcken und Sportkleidung zur Verfügung.   Die Ausstattung erfolgt ausschließlich aus Spenden – von Privatpersonen, Initiativen und Unternehmen aus der Region. Die Stadt Paderborn unterstützt das Projekt mit einem Betriebskostenzuschuss.   Ziel der Schulmaterialienkammer ist es, Kinder aus einkommensschwachen Haushalten zu entlasten und ihnen einen gleichberechtigten Start ins neue Schuljahr zu ermöglichen, ohne Ausgrenzung, Stigmatisierung oder materielle Nachteile.   Kontakt:Schulmaterialienkammer Paderborn Leitung Nicole VogtAm Laugrund 533098 PaderbornTelefon: 0157 77 68 64 18 smk-pbh@diakonie-pbhx.de Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Frühlingsfest auf dem Kaukenberg

Frühlingsfest voller Begegnungen – Quartiersarbeit im Mittelpunkt des bunten Treibens   Bei strahlendem Sonnenschein und fröhlicher Stimmung lockte das diesjährige Frühlingsfest über hundert Besucher*innen aus dem Quartier auf den Netto Spielplatz auf dem Kaukenberg. Neben leckerem Kaffee und Kuchen, sowie zahlreichen Spielangeboten für Kinder stand vor allem eines im Mittelpunkt: die wertvolle Arbeit der Quartiersarbeit.   Organisiert von der ehrenamtlichen Quartiersarbeit der Kaukenberg Gemeinschaft e.V., als auch vom hauptamtlichem Quartiersmanagement der Diakonie Paderborn Höxter e.V. bot das Fest nicht nur Gelegenheit zum Feiern, sondern auch zum Austausch über Nachbarschaftsprojekte, Unterstützungsangebote und ehrenamtliches Engagement. Allen voran wurde für das wöchentliche Begegungscafé geworben, welches sich für das Miteinander auf dem Kaukenberg und gegen Vereinsamung zu Hause einsetzt.   ,,Das Frühlingsfest, sowie zuletzt auch das Quartierskonzert im Mai, zeigen wie lebendig unser Quartier ist und wie engagiert die Menschen sind, die hier leben“, sagte Quartiersmanagerin Karin Kleineberg. ,,Unsere Ehrenamtlichen engagieren sich voller Leidenschaft in der Planung, Organisation und Durchführung von Festen, sowie bei der Kinderbetreuung von Kreativ- und Spielaktionen.   Wir sind ihnen und allen Kuchenspender*innen sehr dankbar.“ Vor allem die Stadtteilfeste zeigen immer wieder wie Quartiersarbeit Brücken baut – zwischen Kulturen, Generationen und Lebenswerten.   Ein gelungenes Beispiel für gelebte Nachbarschaft.  

Neues Angebot -Trauerberatung

Trauer braucht Raum – Trauerberatung startet im Juli!  Trauer ist so individuell wie das Leben selbst. Sie kann plötzlich und überwältigend sein – nach dem Verlust eines geliebten Menschen, nach einer Fehlgeburt oder Totgeburt, nach dem Tod eines Freundes, eines Elternteils oder Partners. Manchmal kommt sie schleichend, manchmal mit voller Wucht. In all diesen Situationen ist es wichtig, nicht allein zu bleiben. Die Evangelische Kirchengemeinde Delbrück bietet – koordiniert durch die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. – ein offenes Gesprächsangebot für Menschen in Trauer an. Unabhängig von Alter, Herkunft oder Glaubensüberzeugung können sich Betroffene melden, die sich Begleitung wünschen.   „Als Diakonie ist es uns ein zentrales Anliegen, Menschen auch in schweren Zeiten zur Seite zu stehen. Die Trauerbegleitung ist für uns ein sehr wichtiges Angebot, weil sie Menschen Raum gibt, mit ihrer Trauer nicht allein zu bleiben, sagt Vanessa Kamphemann (Vorstand und Geschäftsführung der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.)   Pfarrerin Gabriele Hische nimmt sich Zeit für persönliche Trauergespräche – in einem geschützten Rahmen, mit offenem Ohr und empathischer Haltung. „Trauer braucht Worte – und Menschen, die zuhören. Ich möchte Betroffenen einen geschützten Ort bieten, an dem ihre Gefühle sein dürfen, wie sie sind.“– Pfarrerin Gabriele Hische Das Angebot richtet sich an alle, die einen Verlust erlebt haben und darüber sprechen möchten: Eltern nach einer stillen Geburt, Angehörige nach einem Todesfall, Freundinnen und Freunde, die einen nahestehenden Menschen verloren haben – oder auch Menschen, die erst nach langer Zeit merken, dass ihre Trauer noch Raum braucht.   Die Gespräche finden einmal im Monat (jeden letzten Dienstag) in der Zeit von 15:00 bis 20:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Ev. Kirchengemeinde Delbrück Segenskirche (Driftweg 31a in 33129 Delbrück) statt.   Termine 2025: 29. Juli 2025 / 26. August / 30. September / 21. Oktober … Die Terminvergabe erfolgt individuell und vertraulich über die Diakonie Paderborn-Höxter e.V.   Kontaktdaten: trauer@diakonie-pbhx.de oder 05251 540 18 40 Die Gespräche sind vertraulich und kostenfrei. 

Team der Sucht- und Drogenberatung

Sucht hat immer eine Geschichte – Wir hören zu und unterstützen Sie. Das Team der Sucht- und Drogenberatung am Standort Warburg für den Kreis Höxter ist für Betroffene und Angehörige da – zuverlässig, diskret und jederzeit ansprechbar. Denn Sucht hat immer eine Geschichte. Und jede Geschichte verdient Gehör, Verständnis und Hilfe. Ob Alkohol, Medikamente, illegale Drogen, Glücksspiel oder digitale Abhängigkeit – unsere erfahrenen Fachkräfte stehen Menschen in schwierigen Lebenslagen beratend und begleitend zur Seite. Auch Angehörige, die oft genauso stark belastet sind, finden bei uns einen sicheren Raum, um über ihre Sorgen zu sprechen und neue Wege im Umgang mit der Situation zu finden. Termine können jederzeit und unkompliziert vereinbart werden. Kontaktdaten: sucht@diakonie-pbhx.de 05641 7888 -11 oder -15 Unsere Angebote sind vertraulich, kostenfrei und auf Wunsch anonym. Wir beraten persönlich, telefonisch oder digital – so, wie es am besten passt. Sucht muss kein Tabuthema bleiben.

Beratungsmobil von Wohlfahrtsverbänden und Kirche in Paderborner geplant

Mobile Kirche

Hilfe, wo sie gebraucht wird: Mobile Beratung für alle Bürgerinnen und Bürger   Um Menschen in ihren Lebenswelten direkt zu erreichen, starten die Diakonie Paderborn-Höxter, die Caritas Paderborn mit der ev.-luth. Kirchengemeinde Paderborn und den Pastoralverbünden Paderborn Mitte-Süd und Nord-Ost-West ein neues gemeinsames Projekt: Ein Beratungsmobil ist zukünftig regelmäßig in den Paderborner Stadtteilen unterwegs.   Ziel ist es, unkomplizierte und vertrauliche Hilfe direkt vor Ort anzubieten.Die Idee entstand insbesondere für die Paderborner Neubaugebiete und Konversionsflächen wie Springbachhöfe, das Alanbrooke-Quartier und das Zukunftsquartier, in denen weder Beratungsstellen noch Kirchen geplant sind.   Der Bulli mit dem Namen „PaderSoulVan“ soll dort die Lücke von Beratung und seelsorgerischer Begleitung schließen, soll das Miteinander in den Quartieren fördern und Kontakte ermöglichen.   Das Beratungsmobil richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung in schwierigen Lebenslagen suchen – sei es bei Fragen zu sozialen Leistungen, familiären Problemen, Einsamkeit, psychischer Belastung oder in finanziellen Notlagen. Auch für Menschen ohne festen Wohnsitz bietet das Mobil eine Anlaufstelle.   Alle Projektpartner stellen pädagogische und seelsorgerische Fachkräfte zur Verfügung. Damit wird das Beratungsmobil von geschultem Fachpersonal besetzt und bietet Information, Unterstützung und bei Bedarf auch Vermittlung an weiterführende Hilfsangebote. Die Beratung ist kostenfrei, anonym und unabhängig von Glaube oder Herkunft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu informieren, Fragen zu stellen oder einfach das Gespräch zu suchen. Eine Tasse Kaffee und ein offenes Ohr gibt es immer dazu!   Der Bulli bietet die Möglichkeit zu einem Beratungsgespräch im Innenraum, dient aber auch als Treffpunkt bei Veranstaltungen im Außenbereich. Er ist mit einer mit einer ausfahrbaren Markise und Sitzmöglichkeiten für draußen ausgestattet.   „Wir möchten niedrigschwellige, unbürokratische Beratung direkt zu den Menschen bringen“, erklären Sören Becker und Brigitte Kaese, die Koordinatoren des Projekts. „Gerade für Menschen, die aus verschiedenen Gründen keine Beratungsstelle aufsuchen können oder Hemmschwellen empfinden, ist dieses Angebot ein wichtiger Zugang“.   Seit mehr als einem Jahr plant eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern von Diakonie und Caritas, des Lukas Bezirks der Evangelischen Kirchengemeinde Paderborn, des Pastoralverbundes Paderborn-Mitte-Süd und des Dekanats die Realisierung des Projekts. Für den Bulli erhielt die Diakonie Paderborn Höxter eine finanzielle Förderung von der Glücksspirale. Auch alle anderen Kosten werden ebenfalls aus Förderungen und Spenden finanziert wie etwa durch den Fond „Kirche woanders“ des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn, durch das Erzbistum Paderborn, das Bonifatiuswerk, die Ev.luth. Kirchengemeinde Paderborn, und des Dekanats Paderborn.

Gymnasium St. Xaver Bad Driburg aktiv gegen Diskriminierung

Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass nehmen auch in Deutschland spürbar zu – eine beunruhigende Entwicklung, die grundlegende Fragen nach dem gesellschaftlichen Zusammenleben aufwirft.   Im Workshop „Diskriminierungskritisch. Denken. Lernen.“ der ada.kreis-höxter (Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.) setzten sich die vier neunten Klassen des Gymnasiums St. Xaver in Bad Driburg intensiv mit Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen von Diskriminierung auseinander.   Wie drastisch Diskriminierung in extremen Fällen eskalieren kann, zeigte der Kurzfilm „Schuld“, in dem ein junger Mann wegen seiner vermeintlichen Religion tödlich angegriffen wird. Die anschließende Gruppenarbeit machte deutlich, wie sehr solche Taten nicht nur individuelle Tragödien darstellen, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander erschüttern. Die zentrale Frage blieb: Wollen wir in einer Gesellschaft der Angst leben – oder in einer, in der Freiheit, Gleichheit und Vielfalt selbstverständlich sind? Der Workshop endete mit einem Appell der Zuversicht: Jeder und jede Einzelne trägt Verantwortung und hat die Möglichkeit, demokratische Werte aktiv im Alltag zu verteidigen. Die Bildungsangebote der ada.kreis-höxter stehen alle Interessierten offen.   Darüber hinaus bieten Dirk Damm und Julia Hansmeyer Beratung für von Diskriminierung Betroffene an.    Bei Interesse wenden Sie sich gerne an uns: Dirk Damm: 0151 74 11 67 93, damm@diakonie-pbhx.deJulia Hansmeyer: 0176 61 19 21 62, hansmeyer@diakonie-pbhx.de  

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