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2020 02 20 Fortbildung Inklusion Gruppe kl

Bei der Fortbildung über „leichte Sprache“: (v. l.) Referentin Annika Nietzko, Christina Hans (Vorbereitungsgruppe), Puppe Kerstin, Diakonie-Vorstand Jutta Vormberg, Referent Andreas Nicht, Birgit Rieger (Vorbereitungsgruppe), Diakonie-Pfarrerin Elke Hansmann, Puppe Dennis und Puppenspielerin Nelo Thies. Foto: DPH/Oliver Claes

Paderborn/Kreis Höxter (dph). Eine Fortbildung zum Thema „Einfache Sprache – leichte Sprache. Inklusion als kirchliche Aufgabe“ haben der Evangelische Kirchenkreis Paderborn und die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. organisiert. Nach einem geistlichen Einstieg von Diakonie-Pfarrerin Elke Hansmann gab es eine kreative Eröffnung durch die Puppenspielerin Nelo Thies (Borchen), die seit vielen Jahren Theaterstücke in „leichter Sprache“ aufführt.

Anschließend informierte Annika Nietzko (Büro für leichte Sprache, Volmarstein) in ihrem Vortrag „Was ist leichte Sprache?“ über die Grundlagen und die Begrifflichkeiten von „leichter Sprache“ und „einfacher Sprache“. „Leichte Sprache“ sei inklusiv, da mit Menschen aus der Zielgruppe zusammengearbeitet werde und diese die Texte prüfen würden, so die Referentin. Zu den Zielgruppen gehören unter anderem Menschen mit Lernschwierigkeiten, geistigen Behinderungen oder geringen Deutschkenntnissen.

Im weiteren Verlauf beschäftigten sich die Teilnehmenden in zwei Workshops intensiver und in praktischen Übungen mit dem Thema. Im Workshop von Annika Nietzko ging es um „leichte Sprache“ in der Öffentlichkeitsarbeit. Andreas Nicht (Dozent im Ruhestand, ehemals Pädagogisches Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen) stellte im zweiten Workshop die Arbeit mit biblischen Texten in den Mittelpunkt.

Die Teilnehmenden der Fortbildung kamen aus unterschiedlichen kirchlichen und diakonischen Arbeitsbereichen, zum Beispiel aus Pfarrdienst, Schule, Kindertageseinrichtungen, Beratungsstellen und Verwaltung. „Die Fortbildung war ein guter Einstieg in das Thema „leichte Sprache“ bei Kirche und Diakonie und hat für neue Impulse gesorgt, an denen weitergearbeitet werden kann“, zog Diakonie-Vorstand Jutta Vormberg eine positive Bilanz. Die Konzeption des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn beschreibt Inklusion als Aufgabe und Herausforderung für Kirche und Diakonie, denn „alle sind willkommen“.

Impressionen von der Fortbildung

2020 02 20 Fortbildung Inklusion Puppenspiel 1 kl
2020 02 20 Fortbildung Inklusion Puppenspiel 2 kl
2020 02 20 Fortbildung Inklusion Workshop 1 kl
2020 02 20 Fortbildung Inklusion Workshop 2 kl
2020 02 20 Fortbildung Inklusion Puppen 1 kl
2020 02 20 Fortbildung Inklusion Puppen 2 kl
Fotos: DPH/Oliver Claes

 

 

 



Move (Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen)
Kontakt: Anja Vorlicek-Auspurg
Tel. 05641 78 88-15 oder
vorlicek(at)diakonie-pbhx.de
 WAR Vorlicek Auspurg 005

Ein Schulungsprogramm für Multiplikatoren, die mit konsumierenden Jugendlichen in Kontakt kommen und lernen sollen, mit diesen darüber ins Gespräch zu kommen.
Das Konzept von MOVE stützt sich auf internationale Erfahrungen mit Kurzinterventionen: Kurze Beratungsgespräche sind nicht nur besser als gar keine, ihr Effekt ist dem von langfristigen Interventionen durchaus vergleichbar.
Attraktiv für die Beratung von konsumierenden Jugendlichen sind sie vor allem dadurch, dass sie in unterschiedlichen Situationen - auch "zwischen Tür und Angel" - stattfinden können.
Move-Fortbildungen werden gemeinsam von zwei zertifizierten Move-Trainerinnen aus der Sucht- und Jugendhilfe angeboten.

  • Motivation der Kinder und Jugendlichen, sich mit ihrem Konsumverhalten auseinander zu setzen oder etwas daran zu verändern
  • Denkanstöße
  • Ziele formulieren
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Kontaktpersonen und Jugendlichen

Für wen ist das Konzept geeignet?
Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus:

  • Schulen
  • Außerschulischer Jugendarbeit
  • Einrichtungen der Jugendhilfe
  • Sportvereinen

Weitere Informationen finden sie hier

move

Hilfe für
Flüchtlinge 

Kronenkreuz

 Ukraine
Hilfe für Schwangere in PB
Deutschkurse in Höxter
Hilfe im Ehrenamt
Offener Treff auf der Lieth (PB)
Café Ukraine im Martin-Luther-Zentrum

 

Termine

Jeden Montag, 15.30 bis 18 Uhr, in Paderborn: Offene Sprechstunde der Schuldner- und Insolvenzberatung, Beratungsstelle der Diakonie, Riemekestraße 12.


Jeden Mittwoch 9.30 bis 11 Uhr: Eltern-Kind-Gruppe, in Borchen, Stephanus-Haus, Mühlenweg 1.


Jeden Donnerstag 14 bis 16 Uhr, in Paderborn, Sprechstunde der Psychosozialen Krebsberatung im Ev. Krankenhaus St. Johannistift, Reumontstr. 28, Raum der Seelsorge, 1 OG. Anmeldung erforderlich.


Montags, mittwochs und donnerstags, 8.30 bis 10 Uhr sowie montags 10 bis 11.15 Uhr: Sprachkurs für Geflüchtete aus der Ukraine, in Höxter, Diakonie, Brüderstraße 7 (Innenhof). Anmeldung: VHS Tel. (05271) 9634303


Dienstags von 16 bis 18 Uhr, in Paderborn: Offener Treff für ukrainische Geflüchtete, Gemeindezentrum Auf der Lieth, Willebadessener Weg 3.


По вівторках з 16:00 до 18:00 в Падерборні: відкриті зустрічі для українських біженців, прихід Auf der Lieth, Willebadessener Weg 3


По вторникам с 16:00 до 18:00 в Падерборне: открытые встречи для украинских беженцев, приход Auf der Lieth, Willebadessener Weg 3


Meldungen

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