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Fotoprojekt in der Warburger Innenstadt „Museum der Menschheit“

Der niederländische Dokumentarfotograf Ruben Timman hat weltweit mehr als 3.500 Menschen fotografiert. Mit seinen Aufnahmen möchte er zeigen, dass jeder Mensch Würde in sich trägt. Dieses Fotoprojekt trägt den Titel „Museum der Menschheit“ und eine Auswahl dieser Bilder wird vom 26. Mai bis zum 13. Oktober diesen Jahres als Freilichtausstellung in der Warburger Innenstadt zu sehen sein. Bürgermeister Stickeln ist von der Botschaft hinter dem Projekt angetan:
„Die Idee und die grandiose Umsetzung des „Museums der Menschheit“ haben mich ebenso begeistert, wie auch tief berührt und bewegt“, sagt Stickeln.
Für die Stadt Warburg sei die Aussage der Porträts, dass jeder Mensch würde in sich trage und respektvoll behandelt werden sollte, wichtig für die nachfolgenden Generationen. Zudem sei das Projekt eine kulturelle Bereicherung für die Hansestadt, so Stickeln.

Auf der Freilichtausstellung sind neben Bildern von Menschen aus dem Irak, Madagaskar und den Niederlanden auch Aufnahmen von Flüchtlingen aus der Unterkunft in Dössel und Porträts, die im Vorjahr auf dem Warburger Kälkenfest entstanden sind, zu sehen.

Das Organisationsteam um Fotograf Timman sucht derzeit noch Sponsoren und Ehrenamtliche, die die Ausstellung unterstützen möchten. Weitere Informationen gibt es unter:

www.museumofhumanity.nl/de

Foto: Ruben Timman in Warburg. Foto: Vivien Tharun

Hilfe Für Flüchtlinge

 

 

Termine

3. April 2019, 19 Uhr: Informationsabend über Trennung und Scheidung; in Warburg,  Corvinushaus, Sternstraße 21.


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