Künstler Ilgar Schejda zeigt Arbeiten zum Thema "Deutschland"

PADERBORN – Der junge Künstler Ilgar Schejda (24) aus Aserbaidschan stellt anlässlich der Interkulturellen Woche noch bis Freitag, 17. Oktober, im Haus der Diakonie, Klingenderstr. 13, Paderborn, sechs Ölbilder und fünf Ton- und Gipsskulpturen aus. Entstanden sind die Arbeiten zum Thema „Deutschland“ im August 2008. Ilgar Schejda kam im Dezember 2007 nach Deutschland und lebt seit Januar 2008 als Spätaussiedler in Paderborn. In Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, besuchte er die Kunstakademie. In Paderborn, wo er zurzeit einen Sprachkurs besucht, wurde er von Anfang an von der Mitarbeiterin der Migrations-Erstberatung der Diakonie Paderborn-Höxter e.V., Elena Neverov, unterstützt. Ilgar Schejda möchte sich mit seiner ersten Ausstellung in Paderborn, die zunächst im Evangelischen Gemeindezentrum Auf der Lieth zu sehen war, bei der Diakonie bedanken. Für die Zukunft hofft er auf weitere Ausstellungsmöglichkeiten im Paderborner Raum.

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do 9 – 12.30 Uhr
und 14 – 16.30 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr.
 


Künstler Ilgar Schejda
Der Künstler Ilgar Schejda mit einer Goethe-Skulptur vor seinem Paderborn-Bild (Dom im Regen). Begleitet wird er von der Migrations-Beraterin der Diakonie, Elena Neverov, hier mit der Skulptur „Caprice“.
FOTO: EKP/HEIDE WELSLAU

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