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Bewerbungsberatung und Zykluskalender
Diakonie und Evangelischer Kirchenkreis mit umfangreichem Angebot auf der Professionelle
Paderborn (dph) - Wenn es um Frauen im Berufsleben geht, dann steht neben Ausbildung, Qualifizierung, Einstellungschancen und Bewerbungsstrategien immer wieder auch das große Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" auf dem Programm. Insofern lagen die Angebote der Diakonie Paderborn-Höxter e. V. auf der Paderborn Berufs- und Zukunftsmesse für Frauen und Mädchen "Professionelle Nouvelle" auch dieses Jahr wieder voll im Trend.
Interesse an Verhütungsthemen: (Von links) Sarah (23), Daniela (20), Alexandra (16), Michelle (15) und Lisa (16) informierten sich bei Diakonie-Beraterinnen Andrea Rottmann und Alexandra Nodzynski. Foto: dph/Christine Hinrichs
Am Freitag, dem "Mädchentag", informierte die Beratungsstelle Riemekestraße im MultiCult über die Themen Sexualität und Verhütung - um Mädchen bei der bewussten Entscheidung zu unterstützen, zu welchem Zeitpunkt von Ausbildung oder Beraufsleben sie eine Familie gründen möchten. Rund 120 Mädchen kamen über das Ausfüllen des Fragebogens "Fit für die Liebe?" ins Gespräch mit den Beraterinnen aus der Schwangerenberatung und der Sexualpädagogik. Als Dankeschön gabs ein kleines Paket mit Gummibärchen, einem Zykluskalender und natürlich Kondome.
Am Nachbarstand bei der Evangelischen Jugend konnten Mädchen ihre Fähigkeiten und Neigungen in Bezug auf ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit testen. Wer bei einem Fragespiel die inneren Werte erkundet hatte, konnte dann anschließend zur Frisuren- und Typberatung, um auch äußerlich die eigene Persönlichkeit zu finden und zu unterstreichen.
In der Paderhalle informierte schließlich das Arbeitslosenbüro über Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Neu- und Wiedereinsteigerinnen in den Beruf. "Immer wieder wenden sich Frauen an uns, die nach einer längeren Familienphase wieder in den Beruf möchten", so Florenze Ruschkowski vom Arbeitslosenbüro der Diakonie. Das Interesse an Beratungsterminen sei groß, viele Besucherinnen machten auch von der Möglichkeit einer Bewerbungsberatung direkt vor Ort Gebrauch. Auch viele Schülerinnen informierten sich an beiden Öffnungstagen über das breiteb Angebotsspektrum des Arbeitslosenbüros.
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