|
Gottesdienst in der Marienkirche im Zeichen des Kronenkreuzes
Diakonische Einrichtungen präsentieren sich "Hand in Hand"
HÖXTER (dph) - "Was Ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." Mt 25, 40). Dieses diakonische Leitwort Jesu stand im Zentrum des Diakonie-Gottesdienstes in der Höxteraner Marienkirche, der von den Bewohnerinnen und und Bewohnern des Ludwig-Schloemann-Hauses musikalisch mitgestaltet wurde.
Das Ludwig Schloemann-Haus - ein Wohnheim für Behinderte in Trägerschaft des St. Petri Stiftes - war auch eine der diakonischen Einrichtungen, die sich im Anschluss an den Gottesdienst mit Informationsständen und Mitmachaktionen den Besuchern vorstellten. Wie groß und vielfältig das Netz der Diakonie in Höxter ist, zeigten dabei auch die Präsentationen der Diakonie Paderborn-Höxter e. V. mit ihrer Beratungsstelle in Höxter, der Familienhilfen "Mobile", der Diakoniestation Wesertal und der weiteren Angebote des St. Petri Stifts: das Gustav-Wehrmann Gästehaus als gerontopsychiatrische Tagespflege für ältere Menschen, das Oskar-Grätz Haus als Wohnheim für Menschen mit Behinderungen und die Dienste für Ambulant Betreutes Wohnen "AmBoS" und "Neue Wege gehen" für Menschen mit Sucht- oder psychischer Krankheit bzw. mit geistiger Behinderung.
Der "Höxteraner Mittagstisch", eine diakonische Initiative der Kirchengemeinde Höxter, bot außerdem Gelegenheit zu einem gemeinsamen Mittagessen. Rund 100 Menschen nahmen die Möglichkeit wahr, die Diakonie als gelebte Nächstenliebe hautnah zu erleben.
|