Spenden für irakische Zivilbevölkerung
25. März 2003
PADERBORN – Nach dem Beginn der Angriffe auf den Irak verschlechtert sich die Situation vieler Menschen im Irak. Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiterhin um Spenden zur Unterstützung der Zivilbevölkerung, um die Versorgung mit
Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Medikamenten zu ermöglichen.
Gemeinsam mit dem mittelöstlichen Kirchenrat sowie im Rahmen des weltweiten Netzwerkes von Kirchen und Hilfsorganisationen ACT (Action by Churches Together) organisiert die Diakonie Katastrophenhilfe die Versorgung von Familien im
Irak. In den irakischen Städten Bagdad, Basra, Mosul und Kirkuk wurden insgesamt 18 kirchliche Gebäude, Schulen und Moscheen als Hilfezentren vorbereitet.
Dort sollen im Bedarfsfall bis zu 16.000 Menschen mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten versorgt werden. Für die Verteilung der Hilfsgüter wurden zu Beginn des Jahres in Jordanien 75 Katastrophenhelfer ausgebildet.
Für die Hilfen im Irak ist die Diakonie Katastrophenhilfe dringend auf Spenden angewiesen, Kennwort "Irak". Spendenkonten: Diakonie Katastrophenhilfe, Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 oder online
über das Internet
http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/
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